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Pflegestelle werden, denn

 

Nichts gedeiht ohne Pflege

Peter Josef Lenné

 

Es gibt Organisationen, die der Meinung sind es sei gut, Hunde auf Basis von Bildern hier in Deutschland zu vermitteln, sie dann erst hierher zu holen, um sie dann ihren Familien zu übergeben.

Genau das ist nicht unser Ansatz.

Und warum nicht?

hand fote

Weil es Hund und Mensch, beides Individuen, nicht gerecht wird. Ein Bild eines Hundes sagt lediglich eines: Der Hund gefällt mir optisch. Sonst sagt es nichts. Aber das Zusammenleben von Mensch und Hund definiert sich über unendlich viel mehr als schnödes, optisches Gefallen. Zudem sagt dies überhaupt nichts über das Zusammenleben von Hund und Mensch. Denn nicht nur der Hund muss zum Menschen "passen", nein, auch umgekehrt ist dies gültig.

Deshalb ist es unser Ansatz, die madeirensischen Vierbeiner schnellst möglich nach Deutschland zu holen. "schnellst möglich" hängt aber von Flugpaten und - von Pflegefamilien ab. Von Menschen, die bereit sind, ein Haustier "als Gast" aufzunehmen. Zum einen, damit es möglichst schnell Madeira verlassen kann. Denn, bei allem Respekt, madeirensische Hundepensionen sind keine Zwischenlösung. Sie sollten allenfalls eine kurzfristige Unterbringungsmöglichkeit für ein notleidendes Tier sein. Zumal die Anzahl der Pensionsplätze sehr begrenzt ist. Zum anderen - und das ist viel wichtiger - ist es dann möglich, dass interessierte Familien "ihren" Vierbeiner "live und in Farbe" kennenlernen können.

Somit sind Pflegefamilien ein essentieller Baustein bei der tier- und menschgerechten Vermittlung von Auslandstieren.

Und wie wird man Pflegefamilie? Hier einige aus unserer Sicht wichtige Punkte:

 

  • Es "schadet" nicht, wenn man ein wenig Erfahrung hat mit Hunden.
  • Es hilft, wenn man einen Garten sein eigen nennt. Nicht alle Hunde Madeiras sind mit häuslichen vier Wänden vertraut. und deshalb nicht direkt stubenrein. Manchmal sind die Hunde aber auch einfach "nur" zu jung, um schon stubenrein zu sein.
  • Es hilft, wenn man einen "Erziehungsberechtigten" oder besser gesagt "Erziehungsbefähigten" Hund in der Familie hat. Es ist nicht zu unterschätzen, was Hunde von erfahrenen, souveränen Hunden lernen können. Einmal ganz abgesehen davon, dass auch jederzeit ein adäquater Spielkamerad vor Ort ist, den man als Mensch nicht ersetzen kann.
  • Es hilft, wenn der Pflegehund "im Alltag" nur für kurze Zeit oder gar nicht alleine sein muss.
  • Je mehr der Pflegehund bei seiner Pflegefamilie kennenlernt, desto besser. Dazu gehören beispielsweise Hundekumpels, Katzen als Mitbewohner, "fremde" Umgebungen etc.
  • "Menschenkenntnis" schadet auch nicht, da die Pflegefamilien ihren Pflegehund am Besten kennen - und daher auch maßgeblich an der Auswahl der neuen Familie beteiligt sein sollten.

 

Und dann sind natürlich noch all die Dinge wichtig, die wir hier zu erwähnen vergessen haben. Diese erfährt man nur dann, wenn man Pflegestelle wird:

 

Bitte trete doch einfach mit uns in Kontakt. Schreibe uns eine Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder wende Dich über das Kontaktformular an uns, wenn Du Pflegestelle werden willst.

Zur Vorabinfo findest Du hier den Pflegestellenvertrag im PDF-Format oder als Word für Windows-Formular zum Ausfüllen am Computer.

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Vamos lá Madeira

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