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Am Sonntag, dem 12.02.2017 gegen die Mittagszeit kam von Celia Rilinger ein Anruf, dass ein kleiner Hund ausgesetzt, allein, klitschnaß und vollkommen orientierungslos nahe dem Gehweg sitzen, sich aber nicht von dort wegbewegen würde - wartend, dass seine Menschen, die ihn verlassen haben zurückkommen würden. Das erleben wir bei frisch ausgesetzten Tieren oft. Man hatte ihm bei diesem Dauer-Regen "freundlicherweise" einen Pappkarton hingestellt und eine Henkersmahlzeit :-( Es ist nicht zu begreifen! Man wünscht diesen Menschen, dass sie diese Erfahrung auch machen sollten! Ausgesetzt, allein, im Regen in der dunklen Nacht - nicht mehr und nicht weniger! So ein lieber kleiner Schatz! Zuerst hatte er Angst und knappte nach Celia´s Hand, aber als er merkte, niemand will ihm etwas Böses, ließ er sich von mir in ein Badetuch wickeln und aus dem Regen mit nach Hause nehmen. |
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Der Anruf bei VetMadeira war beruhigend, denn Marisa Gonçalves war mit unserem Besuch einverstanden und so konnten wir ihn gleich hinbringen. Wohlgemerkt am Sonntag, noch dazu zur Mittagszeit, wo normalerweise die Kliniken geschlossen sind. DANKE an der Stelle an Marisa Gonçalves
17. Februar 2017: Cesar ist nun in Sicherheit
Cesar kommt am 9. März 2017 zu seiner Pflegefamilie nach Schiffweiler
Cesar ist reserviert. Er darf mit seiner Allerliebsten Anu Tali sein Leben verbringen. All die, die die Beiden "live" erlebt haben, freuen sich einen Ast. Die Beiden sind ein absolutes Dream Team
1. April 2017: Nun ist es amtlich. Cesar und Anu Tali bleiben für immer ein Team
Clara - Eine Musikerin
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17. März 2017: Es meldet sich die Pflegefamilie ...
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23. März 2017: Clara ist zu ihrer Familie gezogen
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Als Graca am Dienstag, dem 07.02.2017 auf dem Nachhauseweg war, fand sie GORETI auf der Straße in Madalena do Mar. Die Kleine, die aussieht wie ein ganz altes Mütterchen von 12 - 14 Jahren, brauchte unbedingt Hilfe, denn sie war total verloren. Traurig rief Graca an, fragte was sie machen sollte und bat uns um Hilfe. Dra. Cassia Mourão schaute sich Goreti sofort an und zu unser aller Überraschung stellte sie fest, dass Goreti nur max. 3-4 Jahre alt ist!!!!!!!! Sie muss unter unsagbar schlimmen Verhältnissen gelebt haben, nur so ist ihr Aussehen und ihr Zustand zu erklären. Sie bleibt nun erst einmal ein paar Tage zur Beobachtung bei AuQmia und dann sehen wir weiter. Eine gute Nachricht gab es: Bluttest ist negativ - keine Herzwürmer! Nun ist Goreti entwurmt, parasitenmäßig versorgt und kann sich ein wenig ausruhen, was sie dringend nötig hat! Und wieder so ein armes Seelchen - wohin mit all denen, die Hilfe brauchen? |
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Goreti kommt am 12. März 2017 zu ihrer Pflegefamilie in den Bliesgau
15. März 2017: Ein völlig überraschendes Pflegestellenversagen: Goreti ist gekommen, um zu bleiben!![]()
Lindsey - Eine Musikerin♀, * 8. November 2016 Lindsey - bleibt die Behutsame! Kaum ein anderes Welpchen ( vllt. noch Vanessa ) ist so behutsam und ruhig im Umgang mit den Geschwistern. Sie nimmt nicht oft an Kämpfereinen und Beißereien teil. Ist dann lieber allein und zurückgezogen und findet irgendetwas von Interesse, das sie beschäftigt. Gerne ist sie mit Schwester Vanessa zusammen. Die Beiden bilden eine ganz wunderbare Einheit. Sie und Vanessa kommen ganz nach dem Vater - vom Aussehen her. Sie hat immer einen etwas nachdenklichen, sogar traurigen Blick drauf, ist aber ein ganz glückliches Wesen. Lindsey ist seit dem 4. März 2017 bei ihrer Pflegefamilie in der Nähe von Trier und wartet dort auf ihre Menschen. |
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7. März 2017: Lindsey hat in Windeseile ihre Familie gefunden |
Milú♀, * ca. Okt.-Nov. 2016 Milú´s Story ist schnell erzählt: Die Kleine ist am 30.12.2016 von einer Nachbarin von Nélia Sousa am Tecnopolo ausgesetzt worden und Nelia hat die Kleine erkannt, als jemand Fotos gemacht hat von ihr und der dort lebenden Kolonie. Nelia hat sie sofort zu sich geholt, betreut sie und sucht seit dem nach einer Familie für sie. Milú ist ein ganz süßes, verspieltes und zutrauliches kleines Mädchen, das überall hin passt! Milú könnte ab Mitte Februar nach D |
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1. März 2017: Milu hat ein Leben im ewigen Frühling gebucht. Sie bleibt bei ihrer Pflegefamilie auf Madeira. Das Pflegestellenversagen wächst sich zu einer Pandemie aus!
Navidade - Wie Weihnachten
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Noël - Wie Weihnachten
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♀, *ca. Frühjahr 2011, kastriert, SH 43 cm, 16 kg
Und keine "Summertime Sadness", wie eine Sängerin gleichen Namens singt. Bis zum glücklichen Sommer ist es noch eine Weile - und die wird Lana auch brauchen.
Aber der Reihe nach:
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Lana lebte auf den Straßen Madeiras - mehr schlecht als recht. Sie wurde krank, schwer krank. Zitternd, verzweifelt und alleine, streifte sie in der Dunkelheit umher. Und da war diese eine Einheimische namens Sonia, die einfach nicht wegsehen konnte. Sie nahm sie in ihre Obhut und die völlig zahme, liebenswürdige ca. 5 Jahre alte Hündin bekam alles von ihrer Retterin, was dieser machbar war. Aber Sonia wusste auch, dass Lana wieder auf die Straße zurück müsste, wäre sie erst mal wieder gesund. Sie hatte keine Möglichkeit sie zu behalten. Auch der örtlichen Tierschutzgruppe Patinhas Felizes, die Sonia helfen wollte, fehlte das Geld, um Lana medizinisch so versorgen zu lassen, wie es ihr schlechter gesundheitlicher Zustand erforderte und auch einen Platz, eine Familie hatten sie nicht für Lana. Bei einer ersten tierärztlichen Inaugenscheinnahme durch einen Landtierarzt von Patinhas Felizes wurde eine Gastritis vermutet. Zudem bestand der Verdacht, Lana sei trächtig. |
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Tanja, eine fb-Freundin von Vamos la , erfuhr vom Schicksal der jungen Hündin. Und dieses Schicksal lies sie nicht mehr los. Sie kontaktierte uns. Sie kämpfte um "ihre" Hündin und sie sicherte uns ihre Hilfe zu. Es ist Tanja zu verdanken, dass wir Lana in unsere Verantwortung genommen haben.
Patinhas Felizes, brachte Lana zu VetMadeira, nachdem wir ihr einen Termin machen konnten. Schnell stellte sich heraus, dass Lana nicht trächtig sein konnte, denn sie blutete noch immer und man vermutete eine Hitze. Somit musste die geplante Kastration verschoben werden, Lana bekam lediglich Antibiotika und Schmerzmittel.
Eine Woche später, am 20. März 2016, war es dann soweit. Lana war nicht mehr „läufig“ und ihrer Kastration stand nichts mehr im Wege. Im Rahmen der Operation stellte sich heraus, dass die vermutete Gastritis eine schwere Gebärmutterentzündung war, die Lana das Leben gekostet hätte, lt. TÄin hätte sie noch ca. 14 Tage zu leben gehabt. Damit nicht genug, der Bluttest auf Herzwürmer war positiv. Was in der medizinischen Sprache immer so schön klingt, ist im echten Leben nicht schön. "Positiv" bedeutet, Lana hat Herzwürmer. Was nicht positiv ist. Fest steht jedoch, dass Lana ohne Tanjas Einsatz sicher gestorben wäre - sie wäre heute schon tot.
Lana lebt aber! Sie ist in Sicherheit und die akute, lebensbedrohliche Gebärmutterentzündung ist Vergangenheit. In den letzten Tagen hat sie sich bereits ein wenig von den Strapazen der schweren Operation erholt. Es geht ihr - abgesehen von den Herzwürmern - gut. Da die anstehende Herzwurmbehandlung eine starke Belastung für den Organismus darstellt und mit dem Risiko der Thrombosenbildung behaftet ist, muss sich Lana noch weiter erholen, um diese Behandlung überstehen zu können.
Trotz allem ein bis hierher erfolgreicher Weg. Auch, wenn noch ein gutes Stück des Weges zu gehen ist, bis Lana am Ziel und damit bei ihrer Für-immer-Familie in Deutschland angekommen sein wird. Was dafür alles noch erforderlich ist, brauchen wir unseren kundigen Leserinnen und Lesern nicht zu erläutern.
Auch nicht zu erläutern brauchen wir, dass der Weg bis hierher ein kostspieliger war - und es auch weiterhin sein wird. Weswegen wir Euch an dieser Stelle gerne um Eure Unterstützung bitten möchten. Helft uns - finanziell - , damit wir Lana weiterhin helfen können.
14. und 26. April 2016 Lana`s Schicksal berührt...
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viele Menschen. Nicht nur Tanja, die bei Lana´s Rettung beteiligt war und ist und nun zusätzlich auch eine Patenschaft übernommen hat, sondern auch Irene und Tim, die auch Lana´s Paten werden wollten und die mit Claire und Lobo bereits zwei madeirensische Familienmitglieder habenbereits . Wir bedanken uns ganz herzlich in Lana´s Namen. |
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Wir werden über Lanas weiteres Schicksal berichten.
Lana ist am 13. November 2016 in Deutschland angekommen
und zwar genauer gesagt in Hemsbünde in Niedersachsen.
Sie ist stubenrein und versteht sich mit allen Hunden, hätte gerne Spielkameraden, weil sie endlich ihr Leben genießen kann. Mit Katzen, die an Hunde gewöhnt sind, dürfte es auch keine Probleme geben. Sie geht gut an der Leine, ist sehr menschenbezogen und zeigt keinerlei Fluchtverhalten. Sie ist eine ganz unkomplizierte kleine Hündin, die ihre „Für-immer-Familie“ sucht.
16. Januar 2017: Von wegen "Summertime"...
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6. Februar 2017: Lana war und ist Zuhause, denn sie darf für immer bei ihrer Pflegefamilie bleiben
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♀, * ca. 01.12.2008, kastriert Vampira wurde von Anja Vester auf einer Feuerwehrstrasse in den Bergen gefunden. Sie war dort mit einer Jeep-Safari Gruppe unterwegs Vllt. die beste, sinnvollste Aktion, die jemals eine Jeep-Safari-Gruppe hier absolviert hat. Für Vampira eine lebensrettende Aktion! Bei AuQmia wurde festgestellt, dass Vampira gerade mal noch 3,2 kg hatte. Also höchste Eisenbahn das kleine Ding zu versorgen. Eine schlimme Ohrentzündung und der wahrhaft schreckliche Zustand ihrer Zähne ließ darauf schließen, dass sie schon lange allein und ohne Hilfe war. Zwischenzeitlich ist das liebe, mit allem zufriedene kleine Mädchen kastriert, tierärztlich voll versorgt und hat auch zugenommen. Es gibt niemanden, mit dem sie nicht klar käme. Sie liebt alle Lebewesen. Immer noch ein Püppchen - mit einem total anhänglichen, liebenswerten Wesen! |
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Vampira kommt am 15. Januar 2017 zu ihrer Pflegefamilie nach Deutschland
16. Januar 2017: Vampira ist wohlbehalten im Saarland angekommen
29. Januar 2017: Vampira hat ihre Familie gefunden
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Als ich Puppy-Mena zum ersten mal am 02.11.2016 bei VetMadeira sah, rührte mich das kleine zusammengebissene Wesen so sehr, dass mir klar war - sie wird mir schlaflose Nächte bereiten, zumal Dra. Mariana nicht wusste, ob sie es schaffen wird. Und sie hat! Mir schlaflose Nächte bereitet und sie hat´s geschafft |
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UPDATE vom 16.11.2016 Nächsten Montag
wird Mena - nach einer gründlichen Untersuchung - zu Sozinhos´s Bande ziehen, bis sie soweit ist um nach Dtl. zu Lea´s Bande zu reisen
Mogli - im Regenbogenland lacht!
UPDATE vom 24.11.2016 Leider konnte Mena
am Montag nicht zu Sozinho´s Bande umziehen. Da Rica mit Durchfall kämpft und Beide aus dem Vasco Gil kommen, wollte Dra. Mariana auf Nummer sicher gehen und sie musste zur Beobachtung dort bleiben
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Mena kommt am 10. Januar 2017 zu ihrer Pflegefamilie nach Walpershofen 12. Januar 2017: Die Pflegefamilie berichtet
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27. Januar 2017: Mena ist Zuhause
Es ist uns ein sehr großes Anliegen, unseren Freunden von Patinhas Felizes dabei zu helfen, dass sie der ihnen übertragenen Verantwortung für dasTierheim " Vasco Gil" gerecht werden können. Wie schwer, wie unmöglich das ist - das mag man daran erkennen, dass ihnen diese Verantwortung nur deshalb übertragen wurde, weil Funchal an dieser Aufgabe kläglich gescheitert ist. Darum griff eine der üblichen politischen Varianten: Wenn man es selbst nicht kann, überträgt man die Verantwortung auf Andere - um diese dann verantwortlich für das eigene Versagen machen zu können.
Aber diesen "Gefallen" wollen wir der madeirensischen Politik nicht machen. Das Vasco Gil wird ein Erfolg. Helft mit.
Und lest beispielhaft die Geschichte von Mini:
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Super Antwort Axel - hat mich so gefreut! Nun wird alles getan, um der Kleinen ein neues, lebenswertes Leben zu schenken. Mini hat nach einem schweren Unfall ein Auge verloren, was nur provisorisch behandelt wurde und durch den Bruch im Nasernbereich kann sie nur Naßnahrung zu sich nehmen. Sie hat ein zu operierendes Cherry-Eye und zusätzliche Probleme mit der Haut. Erst intensive Untersuchungen werden ergeben, was getan werden kann und ob sie ansonsten gesund ist. Es gibt aber auch Tiere dort, die einfach nur verschmust und lieb sind und nur eine Chance brauchen - so wie Zeca, Joaquim und Farrusca! Die nächsten Schützlinge?!
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Und hier noch eine kleine Anmerkung "der Redaktion": Man kann natürlich nur deshalb "Problemfälle" wie Mini herzlich willkommen heißen, weil man eifrige, regelmäßige Spenderinnen und Spender hinter sich weiß, ohne deren Hilfe eine Behandlung, wie sie Mini sicherlich benötigt, finanziell überhaupt nicht zu stemmen wäre. 15. Dezember 2016: Mini ist gut bei ihrer Pflegefamilie in Neunkirchen angekommen 27. Dezember 2016: Mini in Großaufnahme |
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22. Januar 2017: Mini went maxi, will meinen, Mini ist Zuhause
hilft den Tieren Madeiras.
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