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19. April 2015: Jonas ist gemeinsam mit Domino und seinen Flugpaten Ramona und Thomas am 18. April ins Saarland gereist, wo er bereits von der neuen Familie der Beiden erwartet wurde. Herzlichen Dank an TKKG für die erfolgreiche Suche nach einem Zuhause für die Beiden
Unsere Freunde von TKKG haben eine Familie für Jonas gefunden.
Er wird am 18. April 2015 seine Koffer auf Madeira packen und zu ihr kommen.
Jonas (m)
* ca. 28.09.2014Er lebte auf einem ca. 2 m2 großen Balkon, ohne Schutz vor Regen, Sonne und Prügel des drogenabhängigen Besitzers. Essen und Wasser gab es selten - Prügel gab es mehr, immer dann, wenn er weinte oder bellte und man sich gestört fühlte, dabei war Jonas immer allein auf dem engen Balkon. Es war nur eine Frage der Zeit, bis die Situation eskalieren würde!
Viele Leute sahen zu, dass Jonas, der nicht einmal einen Namen hatte, immer mehr abmagerte, aber sie taten nichts, um dem Kleinen zu helfen!
Andreia von Patinhas Felizes, rief mich an und bat um Hilfe, da sie keine Möglichkeit hatte ihn unterzubringen. Jetzt ist er erst einmal bei Andreia und José in Sicherheit, ist schon geimpft und gechipt und kann, sobald sich FP und PS finden nach Dtl.
Jonas ist ein aufgewecktes, total anhängliches Kerlchen. Er genießt es zu rennen und zu spielen und sich endlich bewegen zu können. Er versteht sich mit allen Artgenossen und will gefallen! Ein lieber, z.Zt. ca. 8 kg schwerer kleiner Mann
Für den Flug Funchal - Düsseldorf am 18. April 2015 sind zwei Hunde eingebucht. Jonas ist reisefertig und könnte mitfliegen, falls wir bis dahin eine Pflegestelle für ihn finden. Interesse?
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17. April 2015: Fluffy ist Zuhause
Fluffy fand ihr Zuhause über unsere Freunde von "Tiere kennen keine Grenzen". Selten war dieser Name die Grenzenlosigkeit betreffend so zutreffend. Lest, was Christel Helfgen schrreibt:
Die kleine Fluffy ist in ihr neues Zuhause im Saarland umgezogen. Die Portugiesin lebt jetzt mit einer Griechin und einer Rumänin zusammen.
Ein internationalkes Team, würde ich sagen...
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Fluffy ist am 14. April 2015 in Deutschland angekommen. Nach einem möglicherweise kurzen Zwischenstopp auf ihrer PS geht sie vielleicht in Kürze zu ihrer Familie. Fluffy ist für unsere Freunde von TKKG reserviert
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Im Februar letzten Jahres waren wir auf Madeira. Wir besuchten, wie immer wenn wir dort sind, "unsere" Hunde bei Graca und bei Andreia und José. Bei Graca trafen wir Narnia und ihre Welpen Dobby, Kardisha und Li. Wir entschieden uns, Dobby als Pflegehund in Leas Bande aufzunehmen. Er fand im April seine Familie. Kadisha gastierte bei Martina und fand ihre Familie im Juli. Narnia kam im Sommer nach und verursacht bei Christel und Peter ein beispielhaftes Pflegestellenversagen. Einzig Li blieb auf Madeira zurück.
Wir besuchten aber nicht nur "unsere" Hunde, wir erfuhren auch von Vasco`s "V"antastsichen Vier. Und kaum waren wir wieder Zuhause, waren die "V"antastsichen Vier auch schon in der Casa da Luz.
Auch sie alle fanden wunderbare Familien.
Im August 2014 kam Li nach Deutschland. Das ganze Elend ist hier schon ausführlich beschrieben. Wir hatten nicht zu hoffen gewagt, dass all diese Geschichten sich irgendwann wieder ineinander fügen würden. Und zwar zum Guten. Zum sehr Guten sogar.
Was hatten wir Verdi, einem "V" der "Vanta" Vier, damals gewünscht, als er zu seiner Familie, zu Maria und Thomas zog? Dass er seine Freiheit genießen mögest. Deinem Bruder Vivaldi wünschten wir einen immer währenden Frühling!
Und nun, Verdi, hat Deine Familie dafür gesorgt, dass es im Frühling diesen Jahres auch endlich Frühling wird für unseren Sorgenhund Li.
Li ist heute, am Karfreitag 2015, nach Martinshöhe gezogen. Zu Verdi, Maria und Thomas.
Und nun seit ihr unsere neuen "V"antastsichen Vier.
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Ein Tipp:Wer Li sehen will, so wie sie früher war und nun wieder ist, der ist Auch richtig ist übrigens hier, wer Spaß an gekonnter Tierfotografie hat. Li war nicht beim Schönheitschirurgen. Nein, sie wird nun "nur" so fotografiert, wie sie wirklich aussieht. Und das ist bekanntlich eine Kunst, auf die sich Thomas offensichtlich versteht. Gut, Verdi kann man natürlich gar nicht hässlich fotografieren. Einer "unserer" "v"antastischen Vier. Schaut rein - es lohnt sich. |
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Ein Happy End für eine bislang nicht schöne Geschichte. Lest selbst.
hoffentlich aber eine mit Happy End.
Li ist Narnias Tochter.
Damals im Februar 2014 haben wir die Vier - Narnia, Dobby, Kadisha und Li - auf Madeira kennenlernen dürfen. Ein unbeschwertes, eingeschworenes Team. Als Erste reisten Dobby und Kadisha nach Deutschland. Narnia folgte im Sommer. Alle haben sie ihre Familien gefunden.
Im August durfte dann auch endlich Li nach Deutschland.
In wie fern das aber ein Glück für sie war, das wagen wir im Augenblick nicht zu beurteilen.
Denn, so unsere Freunde auf Madeira, Li stieg als die unbekümmerte Li, die wir im Februar trafen, ins Flugzeug. Wir holten sie nachts am Flughafen Stuttgart ab und übergaben sie ihrer Pflegefamilie. Li war natürlich schläfrig und wir können rückblickend nicht beurteilen, ob sie durch den Flug Schaden genommen hat.
Was wir aber beurteilen können ist, dass irgendwo auf dem Weg von Madeira über die Pflegestelle bis hin zu Karine, wo Li nun seit Ende Oktober ist, die unbekümmerte Li verloren gegangen ist.
Wir trafen Li vor drei Wochen bei Karine - und waren und sind erschüttert.
Was auch immer Lis jetzigen Zustand verursacht hat, Karine - der unser besonderer Dank gilt - wird alles tun, um Li ihre Lebensfreude wieder zu geben.
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Wir haben nicht zufällig seither nichts mehr zu Li geschrieben, denn wir wollten Karines Einschätzung von Lis Verfassung und vom weiteren Vorgehen abwarten. Denn diese war die essentielle Voraussetzung dafür, für Li eine Familie zu suchen. Denn dies muss eine besondere Familie sein. Hier Karines Sicht der Situation:
Lis Familie muss einen hundesicheren Garten besitzen, damit Li ausreichend Zeit hat, sich an ihre Menschen zu gewöhnen. Hat sie das und hat sie vertrauen gefasst, dann ist Li eine Freundin fürs Leben.
Falls Li die Hündin sein sollte, die Du suchst,
dann schreibe uns einfach eine
Hier geht es zur Vorgeschichte von Li, Ihren beiden Geschwistern und Mama Narnia.
5. März 2015: Sombra ist am Ziel
Sombras lange Reise begann letztes Jahr im April. Eigentlich begann sie viel früher, aber keiner weiß genau, wann das war. In jedem Fall sah sie Lucia damals im Vasco Gil. Und konnte sie nicht mehr vergessen. Deshalb holte sie Sombra aus diesem Tier-Guantanamo heraus.
Sie wurde gepflegt und durfte nach Deutschland reisen - zu Eva und Jörg. Im Juli letzten Jahres.
Und nun hat sie ihre Familie gefunden. Eine besonders gute Familie. Ansonsten hätten Eva und Jörg "ihre" Sombra auch nicht aus den Händen gegeben.
Sombras Reise ist am Ziel angekommen. So schlecht der Startpunkt war, so gut ist nun dieses Ziel.
Die Sonne geht auf.
23. Februar 2015: Neues von Sombra
Lest, was uns Eva zu Sombra schreibt:
Sombra ist eine bildschöne Hündin mit seidig glänzendem Fell und bernsteinfarbenen Augen. Fotos werden ihrer Schönheit nicht gerecht. Sie ist eine ca. 3-4 Jahre alte, kastrierte Hündin mit einer Schulterhöhe von 43 cm. Sombra hat sich hier auf der Pflegestelle innerhalb kürzester Zeit von einem zurückgezogenen, stillen Hund zu einem lebenslustigen Hund entwickelt.
Ihr neues Zuhause sollte, wenn möglich, einen Garten haben, denn sie liebt es im Gras zu liegen und alles zu beobachten. Hundesport fände sie sicher toll. Viel Bewegung an der frischen Luft, das ist ganz nach ihrem Geschmack. Auch hätte sie nichts gegen einen Hundekumpel einzuwenden, ab liebsten einen Rüden. Sombra ist kein sehr verschmuster Hund. Sie kommt gerne und läßt sich kraulen, wenn sie genug hat, geht sie wieder. Sombra ist eine sehr liebe und intelligente Hündin, die viel frische Luft, etwas Action und viel Zuwendung braucht.
11. September 2014: Die "neue" Sombra
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Wie schreibt Eva, die Pflegemama so treffend:
Und da es Sombra nun gut geht, hat sich auch ihr Verhalten dementsprechend geändert:
Nachfolgend Sombras Vorgeschichte: |
18. Juli 2014: Sombra ist bei ihrer Pflegefamilie in Neuweiler angekommen
Deshalb wurde ihr der Name Sombra, was so viel wie Schatten heißt, aber nicht von Lucia gegeben. Sombra wurde Schatten genannt, da Sombra Lucia an ihren kleinen, schwarzen Schatten erinnert...
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Wie ihr lesen könnte, genießt Sombra das Licht, in dem sie nun leben darf.
Und noch mehr genießen würde sie ein Licht, das ein Leben lang für sie scheinen würde.
Wie viel Licht verströmst Du? Genug Licht für den kleinen Schatten?
Dann schreibe uns einfach eine
Sombra kommt am 17. Juli 2014 nach Deutschland
21. Februar 2015: Nun gut, es ist keine Nancy geworden...
Aber - er ist ja auch kein Ronny mehr. Nein - er ist nun Lucky. Timber, ehemals Vivaldi, ist nun auch lucky. Irgendwie scheint es so, als ob nun alle lucky wären.
Und so soll es auch sein.
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Noch schöner beschreibt dies Luckys Frauchen auf ihrer Facebook-Seite. Hier der Artikel:
Was zuvor geschah:
15. Februar 2015: Happy Birthday
Gut, es ist keine Nancy. Es ist eine Petra. Und eine Jessica. Und ein Michael.
Und es ist Timber, vormals Vivaldi
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Und es ist Ronnys Geburtstag. Laut Impfpass.
Letztes Wochenende war der kleine Mann nicht einmal als unser Mitflieger eingebucht. Am Montag sahen wir ihn bei Garca und beschlossen spontan, ihn mitzunehmen. Am Freitag dachten wir, dass Ronny und Timber doch ein gutes Team sein könnten. Am Samstag schickte Sylvia Petra eine Nachricht. Aber Petra hatte Ronny natürlich schon gesehen auf fb.
Und - wen wundert es - am Samstagabend hat der kleine Mann alle Familienmitglieder betört. So, wie er es immer im Handumdrehen tut.
Eine Frühlingswoche im Winter.
Wahnsinn!
Hier die Vorgeschichte:
10. Februar 2015: Ronny kommt am 12. Februar 2015 nach Deutschland und wird Gast in Leas Bande
Ronny (m) * ca. Februar 2014, kastriert
Nachdem Ronny von Sandra mit Bißwunden aufgefunden wurde, hat sie ihn erst einmal zum TA gebracht, wo er versorgt wurde. Anschließend bei Graca vom Le Petz in Sicherheit gebracht, erholte er sich unglaublich schnell. Er ist komplett "wiederhergestellt"! Ronny ist ein Herzensbrecher! Wo immer er auftaucht, geht die Sonne auf. Eine kleine Frohnatur, die sich mit Mensch und Tier freut und sofort anfreundet! Er ist ein ganz liebenswerter, freundlicher, verschmuster und einfach entzückender kleiner Kerl!
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Der kleine Mann hat, wie sein Namensvetter, der ehemalige Westernheld, zuweilen einen recht selbstbewussten Umgang mit seinen Geschlechtsgenossen. Obgleich kaum zehn Kilogramm schwer, fühlt er sich riiiiiiiesig. Ronny eben. Also, Nancys dieser Welt, aufgepasst: Wenn Ronny Dein Herzensbrecher ist, dann schreibe uns einfach eine Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder wende Dich über das Kontaktformular an uns. Der kleine Mann sucht auf diesem Weg ein Zuhause. Die Modalitäten findest Du u.a. auch hier. |
13. Februar 2015: Fremdsprachen
So - nun bin ich, Ronny, in Deutschland angekommen. Es gibt hier mehrere Probleme. Ich verstehe manche Hunde nicht. Muss daran liegen, dass ich Ausländer bin:
Noch erstaunlicher ist, dass sie mir so gar nicht ähnlich sehen. Andere hingegen sind mir sehr ähnlich - sprachlich und farblich. Aber es sind Zyklopen:
Dann gibt es welche, die größenmäßig zu mir passen. Aber die sind manchmal mies gelaunt. Nur, weil ich deren Chef sein will:

Ansonsten ist alles in Butter. Werde diese seltsame Sprache zu lernen versuchen und viel essen, damit ich so groß wie der Zyklop werde. Dann bin ich sicher auch der Chef.
Ronny (m)
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