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2018 - Vamos lá Madeira

 

Der Ziellose erleidet sein Schicksal -
der Zielbewusste gestaltet es.

Immanuel Kant

2018 war das bislang wichtigste Jahr in unserer Vereinsgeschichte.

Im Zuge einer Umstrukturierung ist es uns gelungen, unsere in unserer Satzung festgehaltenen Ziele nun uneingeschränkt und mit Nachdruck verfolgen zu können. "Vamos lá Madeira" hat sich sozusagen zu seinen Wurzeln und Ideen bekannt.

                      2018

 

 

Der Name unseres Vereins war nie so zu verstehen, dass wir Tierschutz auf Madeira ohne die Bewohnerinnen und Bewohner dieser wunderschönen Insel machen wollen. Er war noch nie so zu verstehen, dass wir auf einem hohen Ross sitzen und den Madeirenserinnen und Medeirensern zeigen wollen, wie Tierschutz geht. Nein, Idee bei der Namensgebung war, dass wir gemeinsam mit allen Einheimischen das Problem in Sachen Tierschutz angehen und irgendwann einmal lösen wollen. Auf geht´s, Madeira.

Am Ende eines arbeitsintensiven Jahres ist Vamos lá Madeira fest verankert im madeirensichen Tierschutz und wir sind vor Ort eine anerkannte und geschätzte Organisation. Wir sind sogar weit mehr als das, denn wir haben freundschaftliche Partnerschaften zu lokalen Tierschutzorganisationen und auch zu ausländischen Vereinen, die auf Madeira tätig sind, etabliert. Dies ermöglichte es uns, auf Madeira viele Helfer zu gewinnen, die sich um all das kümmern, was vor Ort getan werden muss. Seien es Pflegestellen, seien es Tierarztbesuche, seien es Flughafendienste. All das ist jetzt "fest in madeirensicher Hand" Und in diese Hände gehört es auch. Es sind mittlerweile viele Helfer und es gehört sich eigentlich nicht, einzelne Menschen hervorzuheben. Dennoch gilt unser ganz besonderer Dank Tierri Alveno! Bejinhos, Tierri!

Ebenso wenig gehört es sich eigentlich, einzelne Ereignisse herauszuheben, denn jedes einzelne Tierschicksal bedeutet für eben dieses Tier die Welt. Aber auch hier möchten wir eine Ausnahme machen und zwei besondere Vorkommnisse nennen, die zeigen, was man gemeinsam erreichen kann.

Als uns ein Hilferuf von Ajuda bezüglich katastrophaler Zustände in einem "Tierheim" in Calheta erreichte, sagten wir sofort unsere Hilfe zu. Mehr als ein Dutzend Hunde wurde gerettet, für einen von ihnen kam die Hilfe zu spät.  Im Laufe des Jahres konnten alle anderen Hunde medizinisch versorgt und, wie beispielsweise Branca, an verantwortungsvolle madeirensische Familien vermittelt werden. An sich schon ein wunderbarer Erfolg. Noch bemerkenswerter allerdings war, dass die Gemeinde Calheta im Nachhinein die Unterbringungskosten für die geretteten Hunde in einer Hundepension übernommen hat. Es sah wohl auch für die lokalen Politiker zu schlecht aus, dass ein ausländischer Tierschutzverein für die Rettung madeirensischer Hunde Verantwortung übernimmt und sie eben diese Hunde zuvor hätten elendig in ihrem Tierheim hätten verrecken lassen.

Ähnlich gelagert ist unser Kastrationsprogramm in der Katzenkolonie Faial, das wir finanziell und unsere Freunde von Ajuda praktisch durchgeführt haben. Die Kolonie besteht aus 25 Katzen. Wir begannen mit 12 von ihnen, die von Ajuda eingefangen, in eine Tierklinik gebracht und nach der Kastration wieder an ihren ursprünglichen, sicheren Platz zurückgebracht wurden, wo sie weiterhin gefüttert werden. Kaum getan sprang die Gemeinde Santana die Kosten für die Kastration der anderen Katzen betreffend ein. Auch hier war wohl das "schlehcte Gewissen" die maßgebliche Triebkraft.

Nur zwei Beispiele, wie man mit initialen Aktionen Multiplikatoren generieren kann.

Wir werden uns aber nicht auf diesen Erfolgen ausruhen - versprochen. Wir werden mit Euer aller Hilfe weiter daran arbeiten, dass es irgendwann einmal keine Straßenhunde auf Madeira mehr gibt. Und dies natürlich nicht mit dem unsinnigen Ansatz, alle Not leidenden Hunde nach Deutschland zu bringen, sondern mit dem festen Vorsatz, durch verantwortungsvollen Umgang mit den finanziellen Mitteln, die uns unsere Mitglieder und Spenderinnen und Spender zur Verfügung stellen und mit der Arbeit, die viele, viele Helferinnen und Helfer ehrenamtlich verrichten die Ursachen des Problems zu bekämpfen. Es liegt noch ein langer Weg vor uns und es werden noch viele Tiere gerettet werden müssen, bis wir dieses Ziel erreicht haben. Gemeinsam werden wir das schaffen.

2019 wird wieder ein aufregendes Jahr. Wir haben große Pläne.

Seid gespannt und helft mit - bitte.

Vielen Dank an alle, die 2018 mitgeholfen haben. Es war ein schwieriges, aber erfolgreiches Jahr

Vamos lá!

23. Dezember 2018: Flying home for Christmas

 

9. Dezember 2018: Heute ist dritter Advent...

 

6. Dezember 2018: Ho, ho, ho...

 

9. Dezember 2018: Aller guten Hunde sind Drei

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