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Das Team des Vamos lá Madeira e.V.

Der Vorstand unseres Vereins wird von seinen Mitgliedern gewählt.

Er besteht satzungsgemäß aus einer(m) Vorsitzenden und zwei Stellvertreter(ine)n. Alle Vorstandsmitglieder sind vertretungsberechtigt. Diese tragen jeweils zwei Jahre die ihnen von der Mitgliederversammlung übertragene Verantwortung.

So erstmals geschehen bei der Gründungsversammlung am 19. April 2014.

Der aktuelle Vorstand setzt sich gemäß der Neuwahlen am 1. März 2020 wie foilgt zusammen:

Vorsitzender: Dr. Axel Kalleder

stellv Vorsitzende / Kassenwartin: Sylvia Kalleder

stellv Vorsitzende: Tierri Alveno

 Abstimmung

 

Der Vorsitzender:
Dr. Axel Kalleder

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Wir Beide sind seit vielen Jahren im Tierschutz tätig. Als Pflegestelle für verschiedene Vereine und Initiativen, aber auch privat, sozusagen in Eigenregie.

Seit unserem ersten Urlaub auf Madeira im September 2012 haben wir unser Herz für "die Insel" und insbesondere für deren Tierwelt entdeckt.

Alles über uns, unsere Bande und über unsere bisherigen Tätigkeiten findest Du auf unserer privaten Homepage www.leas-bande.de

Ein bisschen haben wir ein schlechtes Gewissen. Im vergleich zu unseren Mitstreitern hier ist keiner unserer vier Hunde aus Madeira. Die einzige Entschuldigung, die wir vorbringen können ist, dass wir unsere vier Hunde schon hatten, als Vamos lá ins Leben gerufen wurde. Untauglich, diese Entschuldigung - wir wissen es.

Die stellv. Vorsitzende /
Kassenwartin:
Sylvia Kalleder

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Die stellv. Vorsitzende und
madeirensische Zentrale
Tierri Alveno

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Alles, was wir tun, beginnt auf Madeira. Ohne Tierri könnte so gut wiue nicht beginnen, denn sie ist seit März 2018 unsere Frau auf Madeira.

Sie pflegt die Kontakte zu den Tierkliniken, zu den Pflegestellen und zu den einheimischen Vereinen und Tierschützern vor Ort. All das, was hier zu organisieren ist, wenn Hunde nach Deutschland kommen, ist auch auf Madeira zu organisieren, bis diese Hunde ausreisen können. Tierarztbesuche, Flughafendienste - um nur zwei Beispiel zu nennen... Tierri ist die zentrale Anlaufstelle auf Madeira. Muttersprachlerin mit ausgezeichneten Englischkenntnissen, Tierschützerin, selbst häufig Pflegemama - man hätte sie sich nicht besser schnitzen können.

 

 


Ein Verein ist nichts, ohne seine Mitglieder. Und ein Vereinsvorstand ist nichts ohne die Menschen, die die operative Arbeit eines Vereins im Team gewährleisten. Alle tun dies ehrenamtlich und daher ist es unabdingbar, all die Arbeit auf viel mehr Schultern zu verteilen als der Vorstand Mitglieder hat. Als da wären:

Die Sachkundige:
Anke Himbert

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Was ist essentiell, wenn man Hunden von Madeira - und generell aus dem Ausland - ein neues Zuhause hier in Deutschland verschaffen will?

Gesetzlich: Die Sachkundeprüfung

Organisatorisch: Gute Pflegestellen.

Und genau dafür ist Anke bei Vamos lá zuständig. Sie hat die Sachkundeprüfung abgelegt und betreut tatkräftig unsere Pflegefamilien.

Und als ob das noch nicht genug wäre, ist sie zuweilen auch selbst als Pflegestelle tätig und hat bereits vier Madeirenser in ihrer Familie - mit Maggie, Serrado, Dori und Peaches. Das ist - am Rande bemerkt - Rekord!

 

Die Organisierende
Sylvia Hoffmann

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Kommt einer unserer Hunde in Deutschland an, dann ist es einer der ersten Schritte, ihn bei Tasso  auf Vamos lá zu registrieren. Man will es nicht verschreien, aber ein Hund in einem völlig neuen, zumeist absolut ungewohnten Umfeld kann trotz aller Sicherung entlaufen. Und dann weiß Tasso, wohin der Hund gehört. Sobald der Hund seine Familie gefunden hat, wird er umgemeldet. All das erledigt Sylvia.

Die Suche nach Familien kann auf verschiedenen Wegen erfolgen. Eine bewährte ist das Portal shelta, in dem Sylvia unsere Hunde einstellt.

Und wenn ein Hund nun - über shelta oder andere Wege - seine Familie gefunden hat, dann ist es immer wichtig, mit den Adoptanten in Kontakt zu bleiben. Auch diese Aufgabe übernimmt Sylvia.

Und - last but not least - Sylvia ist selbst auf den madeirensischen Hund gekommen. "Auf die madeirensischen Hunde", besser gesagt - mit Namen Bonnie und Amália.

  

Die ehem. Kassenwartin:
Martina Kerner

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Wir sind gemeinnützig. Nicht nur dieser Umstand erfordert eine blitzsaubere Buchhaltung. Dafür war Martina von April 2014 bis  bis März 2020 als unsere Kassenwartin zuständig. Das schreibt sie über sich:

Ich bin 2007 auf den Hund gekommen und habe zwischenzeitlich mit Jil auch eine Madeirenserin bei mir aufgenommen,

Seit 2011 bin ich im Tierschutz tätig. Sei es als Pflegestelle, sei es als Abholerin von den hiesigen Flughäfen ...

Gerne könnt ihr auch mein Facebook-Profil besuchen.

Martina hat zusammen mit Frank im Urlaub im Herbst auf Madeira Martinho in erbarmungswürdigem Zustand gefunden und gerettet. Im April  kam er endlich nach Deutschland zu Martina, wo er natürlich bleiben durfte.

  

Die "Hundeversteherin"
Denise Schumacher

Denise

Die Rettung von vornehmlich Straßenhunden bedingt, dass Hunde ein Zuhause suchen, die keine schöne Vergangenheit haben - um es gelinde zu formulieren. Die Hunde haben oft Ängste, sie sind das Leben in Häusern nicht gewohnt, sie kennen weder Halsband noch Leine, um nur einige Dinge zu nennen.

Kommen sie nach Deutschland, dann ist es essentiell, fachfrauliche Betreuung zu haben. Und wer könnte diese Betreuung von Pflegestellen und Adoptanten besser leisten als die Hunde-Uni Trier von Denise.

Denise steht allen Beteiligten in Deutschland gerne mit Rat und Tat zur Seite, wenn es darum geht, den Hunden ihre Ängste zu nehmen und sie in einen "Alltag" zu integrieren.

Die Kontaktdaten findest Du auf der Webseite der Hunde-Uni.

Auf die Basis kommt es an

Was nützt das schönste Haus,
wenn es auf einem unsoliden Fundament steht.

Die ersten Lebensmonate im Leben eines Hundes oder einer Katze sind immens wichtig für das spätere Gedeihen und Wohlbefinden. Aber auch bei älteren Tieren ist die Erstversorgung nach ihrem Auffinden von großer Bedeutung. Diese Erstversorgung deckt das von uns so genannte "Vamos lá Basic"-Paket ab. Es beinhaltet:

 

 

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  • Bekämpfung von Parasiten
  • Impfung (Grundimmunisierung, Tollwutimpfung)
  • Chip
  • EU-Heimtierausweis

 

Eine Spende von 70 € genügt!

Bitte trete doch einfach mit uns in Kontakt. Schreibe uns eine Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder wende Dich über das Kontaktformular an uns, wenn Du einem Hund oder einer Katze ein Vamos lá Basic-Paket schenken möchtest und so eine gute Basis für sein/ihr weiteres Leben schaffen willst.

 

Eine Flugpatenschaft übernehmen

Als wir damals, im Juli 2012, unseren ersten "Auslandsurlaub am Meer" buchen wollten, gingen wir ins Reisebüro. Vorgabe war, da uns mehr als eine Woche Abstinenz von unserer Firma und unserem "Zoo" zulange erscheine, eine "kurze" Wegstrecke, so dass man von den sieben Tagen nicht zwei im Flugzeug verbringen müsse und anschließend auch kein Jetlag habe.

Es gab die üblichen Verdächtigen zur Auswahl - die Balearen, die Kanaren - aber dann auch Malta oder Madeira. Madeira? Im Atlantik. Vier Flugstunden. Gemäßigtes Klima. Das klang interessant und kurzerhand wurde der Urlaub für September gebucht.

Nun waren wir auch damals schon lange im Tierschutz tätig und wir dachten uns, vielleicht würden für den Rückweg Flugpaten gesucht. Wen fragen? Christel HJelfgen! Und siehe da, natürlich suchte Christel Flugpaten ab Madeira. Wir sollten uns doch mit Maria Lucia in Kontakt setzen.

Na prima, dachten wir. Das werden wir mit unserem perfekten Portugiesisch sicher einwandfrei regeln können. Lucia - das klang nicht nach jemandem, den wir mit unserem Deutsch oder mäßigem Englisch irgendetwas fragen konnten. Auch die Tatsache, dass Lucia mit vollständigem Namen Maria Lucia hieße, ließ uns nicht aufatmen. Maria Lucia Kleber klang dann schon ein wenig vertrauter. Aus Stambach, bei Contwig. Bingo!

flugpate

Und so machten wir uns auf nach Madeira, trafen zum ersten Mal Lucia und sie regelte alles. Sie spricht Portugiesisch, sie kennt einige Mitarbeiter am Flughafen Funchal persönlich, sie ist immer bestens vorbereitet - und so war unsere erste Flugpatenschaft ein Kinderspiel. Keine Schauermärchen.

Jetzt aber - etwas weniger episch - eine kleine Checkliste für den Weg zu ersten Flugpatenschaft:

 

  • Sich mit der Insel Madeira anfreunden und dort einen Urlaub planen.
  • Einen Flug - Ankunftsflughäfen in Südwestdeutschland oder Luxemburg - oder eine Pauschalreise buchen. Wichtig ist, dass es sich um einen Direktflug ohne Zwischenlandung handelt. Uns Bescheid geben und
    a) entweder selbständig "Tier im Frachtraum" mit buchen oder
    b) uns die Reisedaten geben, wir kümmern uns dann um die Organisation der Flugpatenschaft
  • Entspannt nach Madeira reisen, einen erholsamen Urlaub verbringen und dort Lucia kennenlernen, mit der man die Details für den Rückflug  bespricht
  • den Rückflug nicht verpassen und während des Fluges ein wenig nervös sein, weil ja ein Vierbeiner im Frachtraum ist, für den man sich irgendwie ein wenig verantwortlich fühlt
  • am Zielflughafen aussteigen, Koffer einsammeln und dort auch gleich zur Sperrgutausgabe gehen,wo der Vierbeiner ankommt oder manchmal gar schon auf Einen wartet
  • nach Passieren des Zolls in der Ankunftshalle freundliche Vamos-Lá-Menschen treffen, die den Hund in Empfang nehmen
  • ein wenig stolz auf sich sein, weil man einem Lebewesen, das ansonsten keine Chance gabt hätte, in ein gute Zukunft geholfen hat

 

So einfach ist das. Aber dennoch so wichtig! Glaubt ihr nicht? Ausprobieren:

 

Bitte trete doch einfach mit uns in Kontakt. Schreibe uns eine Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder wende Dich über das Kontaktformular an uns, wenn Du Flugpate werden willst.

Wenn, vielleicht aufgrund von "Übung" als Flugpate oder Flugpatin - keine weiteren Fragen bestehen, kannst Du auch gerne  unser Formular Informationen über Flugpaten ausfüllen und uns per Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Pflegestelle werden, denn

 

Nichts gedeiht ohne Pflege

Peter Josef Lenné

 

Es gibt Organisationen, die der Meinung sind es sei gut, Hunde auf Basis von Bildern hier in Deutschland zu vermitteln, sie dann erst hierher zu holen, um sie dann ihren Familien zu übergeben.

Genau das ist nicht unser Ansatz.

Und warum nicht?

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Weil es Hund und Mensch, beides Individuen, nicht gerecht wird. Ein Bild eines Hundes sagt lediglich eines: Der Hund gefällt mir optisch. Sonst sagt es nichts. Aber das Zusammenleben von Mensch und Hund definiert sich über unendlich viel mehr als schnödes, optisches Gefallen. Zudem sagt dies überhaupt nichts über das Zusammenleben von Hund und Mensch. Denn nicht nur der Hund muss zum Menschen "passen", nein, auch umgekehrt ist dies gültig.

Deshalb ist es unser Ansatz, die madeirensischen Vierbeiner schnellst möglich nach Deutschland zu holen. "schnellst möglich" hängt aber von Flugpaten und - von Pflegefamilien ab. Von Menschen, die bereit sind, ein Haustier "als Gast" aufzunehmen. Zum einen, damit es möglichst schnell Madeira verlassen kann. Denn, bei allem Respekt, madeirensische Hundepensionen sind keine Zwischenlösung. Sie sollten allenfalls eine kurzfristige Unterbringungsmöglichkeit für ein notleidendes Tier sein. Zumal die Anzahl der Pensionsplätze sehr begrenzt ist. Zum anderen - und das ist viel wichtiger - ist es dann möglich, dass interessierte Familien "ihren" Vierbeiner "live und in Farbe" kennenlernen können.

Somit sind Pflegefamilien ein essentieller Baustein bei der tier- und menschgerechten Vermittlung von Auslandstieren.

Und wie wird man Pflegefamilie? Hier einige aus unserer Sicht wichtige Punkte:

 

  • Es "schadet" nicht, wenn man ein wenig Erfahrung hat mit Hunden.
  • Es hilft, wenn man einen Garten sein eigen nennt. Nicht alle Hunde Madeiras sind mit häuslichen vier Wänden vertraut. und deshalb nicht direkt stubenrein. Manchmal sind die Hunde aber auch einfach "nur" zu jung, um schon stubenrein zu sein.
  • Es hilft, wenn man einen "Erziehungsberechtigten" oder besser gesagt "Erziehungsbefähigten" Hund in der Familie hat. Es ist nicht zu unterschätzen, was Hunde von erfahrenen, souveränen Hunden lernen können. Einmal ganz abgesehen davon, dass auch jederzeit ein adäquater Spielkamerad vor Ort ist, den man als Mensch nicht ersetzen kann.
  • Es hilft, wenn der Pflegehund "im Alltag" nur für kurze Zeit oder gar nicht alleine sein muss.
  • Je mehr der Pflegehund bei seiner Pflegefamilie kennenlernt, desto besser. Dazu gehören beispielsweise Hundekumpels, Katzen als Mitbewohner, "fremde" Umgebungen etc.
  • "Menschenkenntnis" schadet auch nicht, da die Pflegefamilien ihren Pflegehund am Besten kennen - und daher auch maßgeblich an der Auswahl der neuen Familie beteiligt sein sollten.

 

Und dann sind natürlich noch all die Dinge wichtig, die wir hier zu erwähnen vergessen haben. Diese erfährt man nur dann, wenn man Pflegestelle wird:

 

Bitte trete doch einfach mit uns in Kontakt. Schreibe uns eine Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder wende Dich über das Kontaktformular an uns, wenn Du Pflegestelle werden willst.

Zur Vorabinfo findest Du hier den Pflegestellenvertrag im PDF-Format oder als Word für Windows-Formular zum Ausfüllen am Computer.

Einen Hund adoptieren, denn

 

Natürlich kann man ohne Hund leben,
es lohnt sich nur nicht.

Heinz Rühmann

 

Ein Hund ist ein Familienmitglied. So sehen wir das und so sehen das auch all die, denen wir gerne einen unserer Hunde anvertrauen würden. Und weil das alle Beteiligten so sehen, wollen wir uns an dieser Stelle alle Ausführungen, die da z.B. "nach reiflicher Überlegung" lauten könnten, sparen. Man behandelt Familienmitglieder wie ebensolche und daher tut man alles, was mit ihnen zu tun hat, mit größter Sorgfalt

Bleibt also nur, den Ablauf bei der Adoption eines unserer Hunde zu skizzieren. Was natürlich nur allgemein geht. Aber dennoch:

adoptieren

  • Wenn Du auf unserer Seite einen Hund findest, den Du Dir gut als neues Familienmitglied vorstellen könntest, dann solltest Du mit uns in der Form in Kontakt treten, dass Du unser Formular "Interesse an einem Hund" ausfüllst.
  • Falls "Dein" Vierbeiner noch auf Madeira weilen sollte, werden wir versuchen, so schnell wie möglich einen Flugpaten für ihn zu finden..
  • Falls "Dein" Vierbeiner bereits hier bei einer Pflegefamilie ist, werden wir Euch in Kontakt bringen, so dass ihr einen Termin für ein erstes Kennenlernen vereinbaren könnt.
  • Wenn Hund und Mensch Eurer Meinung nach ein gutes Team bilden könnten, dann würden wir uns gerne "vor Ort" bei Euch treffen, um Euch und Euer Zuhause  kennenlernen zu können.
  • Wenn dann alle Beteiligten darüber einer Meinung sind, dass Hund und Mensch wirklich das Dreamteam sind, dann bleibt "nur" noch der formelle Teil, der in der Aufsetzung und der Unterzeichnung eines Tierschutzvertrages besteht.
  • Und dann steht der gemeinsamen Zukunft von Euch und Eurem Hund nichts mehr im Wege. Dein Hund wird Dir gechipt, geimpft, entwurmt und mit einem EU-Heimtierausweis ausgestattet und ggf. kastriert (alle unsere Hunde werden, vorausgesetzt, sie sind alt genug, kastriert) anvertraut. "Dog to go" möchte man sagen. 

 

Hier noch wichtige Informationen zum "formellen" Teil:

 

Wir "verschenken" unsere Hunde nicht. Wir "verkaufen" sie auch nicht. Der Aufwand, um einen madeirensischen Hund hier in Deutschland zu vermitteln, ist jedoch hoch (siehe unter anderem Punkt 6, aber auch die Flugkosten Madeira-Deutschland etc.). Und - nicht zuletzt auch dafür, um immer wieder weitere Hunde auf Madeira retten zu können, verlangen wir eine Aufwandsentschädigung. Diese beträgt bei Welpen, die aufgrund ihres noch jungen Alters nicht kastriert sein können, 280 € und bei kastrierten Hunden 350 €.

Der erste "formelle" Schritt besteht darin, dass wir Dich bitten möchten, Dein Interesse an einem unserer Hunde durch Ausfüllen des entsprechenden Formulars "Interesse an einem Hund" zu bekunden. Dieses findest Du hier im PDF-Format .

Zur Vorabinfo findest Du hier ein Muster eines Tierschutzvertrages im PDF-Format .

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